Ein österlicher Zwischenruf!

Menschen, die Jesus lieben erzählen weiter  von Unbegreiflichem, Unfassbaren. Freudig erschaudernd reden sie mit sich überschlagender Stimme von Christus, dem Gesalbten, dem Auferweckten, dem nun gänzlich Anderen, dem Nahen und dem Fernen.

Trauer wandelt sich in zaghafte Gewissheit. Suchen, Schauen vor allem Hören und Begreifen, all unsere Sinne führen zur Gewissheit des Glaubens: ER lebt. ER ist da. Unser sinnenverhaftetes Dasein benötigt engelhafte Dolmetscher, die uns dieses Geschehen „verdeutschen“.

Eine andere, ganz neue Dimension hat sich hier durch einen kleinen Spalt in unser Universum Eintritt verschafft. Ich muss sie nicht verstehen. Doch sie ist wahr. Dieses gänzlich Neue, ER, verschafft sich Nähe, wie ein Strudel, in den alles hineingezogen wird, wie eine Liebe, die alles vermag.

All das zeigt mir und zeigt dir, dass neues Leben möglich ist und wird. Und dieses Neue Leben gibt uns Rückhalt, Rückendeckung und Richtung. Es vermittelt Geborgenheit in unserer schnelllebigen Zeit – ohne Wenn und Aber. Christus ist auferstanden! – Er ist wahrhaft auferstanden!

Halleluja! Preiset IHN, preist den „ich bin da“!